Dieses Sprichwort kennst du garantiert. Es klingt vernünftig und bodenständig. Oft ist es aber ein Glaubenssatz, der uns bremst in dem, was wir eigentlich wollen. Er hält uns vom Tun ab und lässt am Ende die Unzufriedenheit wachsen.
Im Grunde wollen wir doch alle zufriedener sein.
Überleg einmal für dich, was du wirklich gern möchtest. Fällt es dir schwer, das in Worte zu fassen? Diese Fragen können helfen:
- Was bereitet dir Freude?
- Was kannst du gut?
- Was willst du?
- Was ist dir im Leben wirklich wichtig?
- Was wäre ein erster kleiner Schritt in diese Richtung?
Groß träumen, klein anfangen
Ein Traum allein bringt dich noch nicht ans Ziel. Er gibt dir aber die Richtung. Hilfreich ist, beides zu verbinden: Stell dir dein Ziel lebendig vor und überleg dann ehrlich, welche Hindernisse auf dem Weg liegen könnten und wie du ihnen begegnest. Aus dem Traum wird so ein Plan, und aus dem Plan ein erster Schritt.
Auch kurze, positive Leitsätze können dich dabei unterstützen, am besten solche, die sich für dich stimmig und glaubwürdig anfühlen. Besonders gut wirken sie, wenn du wach und gleichzeitig entspannt bist. Deshalb lassen sie sich wunderbar in einen Alphalauf einbauen. So tust du gleichzeitig etwas für deinen Kopf und für deinen Körper.

Wenn du spürst, dass dich ein „eigentlich würde ich gern …“ schon länger begleitet, lies auch Der Stapel neben der Waschmaschine. Und wenn du deinen Traum gemeinsam mit mir sortieren möchtest, ist ein kostenloses Erstgespräch ein guter Anfang.

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